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Wertekodex

 
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§1

1.1.   Kinder und Jugendliche sollen Fussball zu ihrem eigenen Vergnügen spielen!
1.2.   Kinder sind nicht am Platz, um Erwachsene zu unterhalten.
1.3.   Kinder sollen nicht als angehende Fussballprofis, deren sportliche Karrieren von den Eltern gefördert 
         werden müssen,behandelt werden.
1.4.   Unsere Kinder sollen beim Wettkampf positiv begleitet und untestützt werden. Lob von Seiten der
         Trainer und Beifall von den Eltern gehören dabei zu den obersten Prämissen, damit die Kinder mutig und
         mit Freude im Spiel agieren können.

§2

2.1.
   Die sportlichen Ratschläge unserer Trainer beinhalten auch Verbesserungsvorschläge für die Kinder,
        weshalb Kritik in sportlichen Belangen von Seiten der Eltern (auch zu Hause!) nicht notwendig ist.
2.2.   Wir orientieren uns an der Stärken jedes einzelnen Kindes und nicht an den Defeziten.
2.3.   Wir erwarten uns dabei Unterstützung von den Eltern, indem auch sie mit ihren Kindern ausschliesslich
         die sportlichen Erfolgserlebnisse reflektieren.

§3   

3.1.   Ermutigen Sie die Kinder und Jugendlichen, sich an die Regeln und das "Fair Play" zu halten.
3.2.   Fairness und Respekt muss im Jugendfussball konsequent gelebt werden.
3.3.   Fairness und Respekt allen Kindern, Trainern und Eltern der eigenen Mannschaft und allen Kindern,
        Trainern und Eltern der gegnerischen Mannschaft, sowie dem Schiedsrichter gegenüber, genießt
        höchste Priorität.

§4

4.1.   Anerkennen Sie die Arbeit der Trainer. Sie arbeiten freiwillig mit den Kindern und Jugendlichen,
        investieren eine Menge Freizeit und Mühe, um ihnen ein positives Erlebnis zu geben. Respektieren Sie
        die Trainer und Betreuer für ihren Einsatz.

 §5


5.1.   Ein von uns gesetztes Ziel ist, dass die Kinder Selbststeuerungskompetenz entwickeln.
5.2.   Unsere Trainingsmethoden sind speziell darauf abgestimmt, diese Eigenständigkeit Schritt für Schritt
        erwerben zu können.
5.3.   Auch die Eltern können dazu einen Beitrag leisten, indem sie zum Beispiel die Kinder die Fussballschuhe
        selber reinigen und die Sporttasche selber tragen lassen. (Eigenverantwortung)
5.4.   Unterstützen Sie den Trainer, indem Sie die Kinder und Jugendlichen rechtzeitig zum Training und Spiel
        bringen bzw. sie anhalten, selbst pünktlich beim Training zu erscheinen.

§6

6.1.   Respektieren Sie die Entscheidungen der Schiedsrichter, auch wenn Sie mit ihnen nicht einverstanden
        sind.
6.2.   Schiedsrichterentscheidungen sind "Tatsachenentscheidungen"!  Kein Schiedsrichter hat jemals, auf
        Verlangen eines Zusehers, seine Entscheidung revidiert.     

§7

7.1.   Ein wichtiges Anliegen ist uns auch die Förderung von TEAMGEIST. Als bestes Beispiel dafür dient
        unseren Kindern, wenn Trainer und Eltern miteinander und die Eltern untereinander einen solchen
        Teamgeist entwickeln.
7.2.   Eifersüchteleien und Verunglimpfungen zwischen Trainern und vor allem Eltern untereinander sind
        letztendlich dem Teamgeist, der zwischen den Kindern entstehen soll, wenig förderlich und haben auch
        zu unterbleiben.
 

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» Substance: pragmaMx » Style: FC St.Egyden